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Was ist Pacing? Titelbild mit Symbol für Energiemanagement: Hände halten eine Batterie als Darstellung für Energie bei Fatigue.

Was ist Pacing?

Pacing ist ein smartes Energiemanagement.


Das Ziel ist es, die eigenen Kräfte zu schonen, indem man seine Energie nie ganz ausschöpft.

Pacing hilft zum Beispiel bei chronischen Erkrankungen Überlastungen, Crashs und symptomatische Rückfälle (z. B. PEM) durch kontrollierte Aktivität zu verhindern.


So kannst du deinen Alltag mit veränderten Energiereserven stabiler und verlässlicher bewältigen.

 

Auch bei Burnout, Long COVID oder Überlastung im Alltag kann Pacing helfen, wieder ein besseres Gefühl für die eigenen Grenzen zu entwickeln und den Körper nicht ständig zu überfordern.

Warum ist Pacing so wichtig?

Ohne Pacing entsteht oft ein typisches Muster:

 

An guten Tagen wird zu viel gemacht – man überfordert sich und geht über die eigenen Grenzen hinaus.
Einige Stunden bis Tage später folgt der Crash: eine Verschlimmerung bestehender Symptome, das Auftreten neuer Beschwerden und eine ausgeprägte Energielosigkeit. 

Jetzt hilft nur noch das komplette Runterfahren, der Körper fordert eine ausgiebige Regeneration.

 

Eine häufige Wiederholung dieses Schemas führt langfristig zu:

  • stärkerer Symptomatik

  • längeren Erholungsphasen

  • und einer insgesamt geringeren Belastbarkeit

 

Pacing durchbricht diesen Kreislauf.

Infografik zum Pacing bei Fatigue: Vergleich von Energieverlauf ohne Pacing (Teufelskreis mit Überlastung und Crashs) und mit Pacing (stabiles Energiemanagement mit weniger Einbrüchen und besserer Belastbarkeit im Alltag)

Abbildung: Vergleich des Energieverlaufs mit und ohne Pacing bei Fatigue und anderen Erschöpfungserkrankungen.

Wie funktioniert Pacing?

Denn beim Pacing geht es darum, in deinem sicheren Energiebereich zu bleiben.

 

Das bedeutet:

  • deine eigene Energie bewusst einzuschätzen und einzuteilen

  • Aufgaben aufzuteilen

  • regelmäßige Pausen einzuplanen

  • Aktivitäten frühzeitig zu stoppen – nicht erst bei Erschöpfung

Statt unkontrollierter Einbrüche werden die Schwankungen kontrollierbarer und deine Energie kann sich langfristig stabilisieren und verbessern.

 

Das führt zu:

  • weniger Crashs

  • mehr Stabilität im Alltag

  • besser planbaren Tagen

  • und langfristig zu einer vorsichtigen Verbesserung der Belastbarkeit

 

Pacing bedeutet nicht, weniger zu tun,
sondern anders mit deiner Energie umzugehen.
 
Du lernst, deine Kräfte so einzusetzen,
dass sie dich durch den Tag tragen und nicht erschöpfen.

Pacing mit HelpingHero.app

HelpingHero.app unterstützt dich dabei, deine Energie besser zu verstehen und bewusst zu steuern.

 

Behalte deine Belastung im Blick, erkenne Muster und finde Schritt für Schritt deinen eigenen Rhythmus –
für mehr Stabilität und weniger Überlastung.

Wie du Pacing konkret mit HelpingHero.app umsetzen kannst, erklärt dir unsere Hygeia im Video:

Pacing ist kein Racing!

Vergiss das nicht! 

Deshalb überstürze nichts, gib dir und deinem Körper Zeit und sei stolz auf die Erfolge, mögen sie noch so klein sein! 

Wir wünschen dir von ♥︎ viel Erfolg beim Pacing und freuen uns über dein Feedback! 
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